Eine Streuobstwiese als Teil hessischer Kulturlandschaft.

Die Hessische Streuobstwiese

Streuobstwiesen prägen seit Generationen das Bild unserer hessischen Kulturlandschaft. Sie stehen für Tradition, regionale Identität und hochwertige Produkte aus Streuobst wie Kirschen, Apfelsaft und Apfelwein. Sie zu sichern bedeutet, ein Stück Heimat zu bewahren.

Mit dem Hessentag in Bad Vilbel setzte die Hessische Landesregierung den Auftakt für eine neue Streuobst-Offensive. Ziel ist es, bestehende Förderlücken gezielt und unbürokratisch zu schließen – insbesondere für Privatpersonen. Ein Erntezuschuss sowie weitere konkrete Anreize für Nach- und Neupflanzung sowie Schnittmaßnahmen werden dazu beitragen, diese traditionsreiche Landschaft dauerhaft zu erhalten. Auch das Traditionsprodukt hessischer Apfelwein soll eine neue und verdiente Aufmerksamkeit erfahren.

In Vorbereitung:  Neue Streuobstrichtlinie

Streuobstwiesen sind zunehmend gefährdet. Überalterte Baumbestände, mangelnde Pflege, sowie Nutzung und klimatische Veränderungen führen dazu, dass wertvolle Flächen verloren gehen oder verwildern. Die Hessische Landesregierung tritt dieser Entwicklung mit einer neuen Streuobstrichtlinie entschieden entgegen.

Ein zentraler Baustein ist die gezielte Unterstützung von Privatpersonen, Vereinen und Verbänden, denn ein Großteil der hessischen Streuobstwiesen befindet sich in ihrer Hand. Privatpersonen können Förderanträge stellen für:

  • Neu- und Nachpflanzungen
  • Schnittmaßnahmen
  • einen Zuschuss für die Ernte

Unser Ziel ist es, die Menschen in Hessen generationenübergreifend dafür zu begeistern, ihre Streuobstwiesen aktiv zu nutzen, extensiv zu bewirtschaften und zu erhalten – mit verlässlicher und unkomplizierter Unterstützung.

Erstmals werden auch Vereine und Verbände gezielt gefördert – insbesondere bei der Vermarktung sowie bei der Ausstattung von Annahmestellen für Streuobst. Dazu gehören beispielsweise Körbe, Planen oder Waagen.

Mit dieser Unterstützung schließen wir eine wichtige Lücke in den regionalen Wertschöpfungsketten. Gleichzeitig würdigen wir das Engagement der vielen Ehrenamtlichen, die sich mit großem Einsatz für den Erhalt der Streuobstwiesen einsetzen.

Im Zuge der neuen Förderrichtlinie werden zudem bestehende Förderpauschalen – etwa für Neupflanzungen und Pflegeschnitte – vereinheitlicht, angepasst und deutlich aufgewertet. Davon profitieren auch die landwirtschaftlichen Betriebe in Hessen.

Das Ziel ist klar: Streuobstwiesen sollen auch in Zukunft ein lebendiger Bestandteil unserer Heimat bleiben – ökologisch wertvoll, nutzbar und fest in der Region verankert.

Eure Unterstützung auf hessischen Streuobstwiesen

Menschen bei der Lese von Streuobst

In den letzten Jahren hat das Interesse an der Nutzung und Pflege von Streuobstwiesen erfreulicherweise deutlich zugenommen. Zugleich gibt es viele Fragen, die mit der Bewirtschaftung und dem Schutz der Streuobstwiesen einhergehen, wie zum Beispiel die nach der richtigen Pflege der Bäume und wo Schnittkurse angeboten werden.

Diese und weitere Informationen haben wir in unserem Streuobstwiesenhandbuch zusammengetragen. Weiteres zur Streuobstpflege, Links zu Verbänden und Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt der Streuobstwiesen gibt es außerdem am Ende dieser Seite. 

Beispiele

Fehlender Baumschnitt:

Mit Ausnahme einiger wenig schnittbedürftiger Obstarten und der Wildobstarten sind alle Obstgehölze auf Schnittmaßnahmen angewiesen, da sie sonst vorzeitig vergreisen, ausein­anderbrechen und vorzeitig absterben.

Ein regelmäßiger Auslichtungs- und Verjüngungsschnitt verbessert Licht und Luft im Kronenraum, fördert die Qualität des Obstes und vermindert die Anfälligkeit gegenüber Krankheiten und Schädlingen. Zu diesem Thema gibt es reichlich Fachliteratur.

Falscher Baumschnitt:

Wenn Obstbäume unsachgemäß geschnitten werden, kann dies dazu führen, dass Obstbäume keine oder wenig Früchte tragen, vorzeitig vergreisen oder Krankheiten in die Bäume eindringen können.

Für den Obstbaumschnitt bedarf es gewisser Grundkenntnisse. Über Kurse und Schnittlehrgänge kann jedermann sich diese aneignen. In schwierigen Fällen empfiehlt sich die Konsultation eines Sachverständigen. So verfügen z. B. nahezu alle Obst- und Gartenbauvereine über entsprechend ausgebildete Fachwartinnen und Fachwarte.

Starkes Auftreten von Herbstzeitlosen oder Jakobs-Greiskraut in den Wiesen:

Die Dosis macht das Gift! Treten die Arten nur vereinzelt auf, ist das aus ökologischer Sicht wertsteigernd. Massenbe­stände von Herbstzeitlosen oder Greiskraut können aber dazu führen, dass das Heu nicht mehr als Tierfutter verwendet werden darf.

Bestände der giftigen Herbstzeitlose können vorzugsweise im Mai händisch ausgestochen werden. Zudem wirkt ein Mulchen der Pflanzen mit den noch unreifen Fruchtkapseln im Mai/Anfang Juni schädigend auf die Pflanzen. Das Greiskraut kann relativ einfach händisch vor der Blüte und Mahd der Wiesen herausgezogen und entsorgt werden (Vorsicht bei herausgezogenem und abgelagertem Greiskraut. Die Samen können recht schnell nachreifen!).

Schwarzer Rindenbrand:

Ein Krankheitsbild, dass durch verschiedene Pilzarten der Gattung Diplodia hervorgerufen wird. Es handelt sich hierbei um Schwächeparasiten, die durch Trockenstress gefördert werden.

Vorbeugende Maßnahmen und die Pflege können helfen, die Bäume vor der Erkrankung zu schützen. Die Standortwahl, optimale Wasser- und Nährstoffversorgung gehören dazu. Verletzungen/Stammwunden sollten verhindert werden, z. B. durch Baumanstriche (Weißeln), Wildverbiss-Schutz oder Wühlmausbekämpfung. Diese Maßnahmen können helfen, die Bäume vor der Erkrankung zu schützen.

Bilder des Schwarzen Rindenbrandes sowie wertvolle Tipps zum Umgang mit erkrankten Bäumen gibt es in unserem Streuobstwiesenhandbuch.

Vögel:

Gartenrotschwanz

Neben lichten Laub- und Mischwäldern besiedelt der Gartenrotschwanz insbesondere auch ältere Streuobstwiesen. Auch der Gartenrotschwanz ist auf insektenreiche Habitate angewiesen.

Als Übergangsform zwischen Höhlenbrüter und Halbhöhlenbrüter kann die Art durch den Erhalt von Naturhöhlen und entsprechenden Nistkästen gefördert werden. Entscheidend für eine Ansiedlung ist aber immer auch das Nahrungs­angebot während der Jungenaufzucht (siehe Wendehals und Steinkauz). Durch eine extensive Beweidung der Streuobstbereiche wird die Art deutlich gefördert.

Säugetiere:

Kleiner und Großer Abendsegler

Extensiv genutztes und an Insekten reiches, altes Streuobst kann bei entsprechendem Höhlenangebot ein wichtiger Habitat-Baustein für die beiden Abendseglerarten sein.

Die beiden Abendseglerarten (die hier auch stellvertretend für andere baumhöhlenbewohnende Fledermausarten stehen) nutzen regelmäßig Baumhöhlen als Wochenstube und als Quartier. Mehr als 14 verschiedene Fledermausarten wurden bereits nahrungssuchend in Streuobstgebieten in Hessen nachgewiesen. Wichtig ist hier ein ausreichendes Nahrungsangebot an Insekten. Extensive Pflege durch Mahd und Beweidung fördern die Nutzung als Nahrungshabitat.

Reptilien:

Zauneidechse

In ausgeräumten Landschaften können extensiv genutzte Streuobstbiotope Refugien für die Zauneidechse sein.

Extensiv genutzte Streuobstgebiete auf sandigen Böden sind für die Art oft bedeutsame Vorkommensgebiete. Böschungen, Gräben, Natursteinmauern oder Lesesteinhaufen sind oft wichtige Lebensräume und Vernetzungselemente in der offenen Agrarlandschaft. Wichtig ist für die Art, dass es im Sinne des Biotopverbunds Vernetzungselemente in der offenen Kulturlandschaft gibt, entlang derer sich die Art ausbreiten kann.

Insekten:

Holzbiene

Die Holzbiene ist die größte in Hessen vorkommende Wildbienenart. Sie nutzt gerne Totholz in Streuobstwiesen, Gärten und Parkanlagen. Die Art steht hier stellvertretend für die große Gruppe von Wildbienen, die für Streuobstwiesen so wichtig sind, da sie deutlich effizienter als Honigbienen für die Bestäubung der Obstbäume sorgen.

Das Belassen von Totholz auf den Streuobstwiesen ist die wichtigste Schutzmaßnahme zur Förderung der Holzbienen. Dies bietet für viele Wildbienenarten wichtige Lebensstätten. Der Bau von Insektenhotels kann den Schutz und Erhalt von alten Obstbäumen mit einem gewissen Totholzanteil sinnvoll ergänzen.

Streuobstpflege

Fachwart- und Fachwartinnen-Ausbildung "Obst und Garten" Landesverband Hessen für Obstbau, Garten und Landschaftspflege e.V. (LOGL), Solms Landeseinheitliche Ausbildung zum "Fachwart Obst und Garten":
https://logl-hessen.de/ausbildungen/fachwartausbildung/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Main-Äppel-Haus am Lohrberg: Frankfurt
https://www.mainaeppelhauslohrberg.de/index.php/lohrberg-erleben/streuobstseminar.htmlÖffnet sich in einem neuen Fenster

Kreisverband Biedenkopf zur Förderung des Obstbaues, der Garten- und Landschaftspflege e.V. Biedenkopf-Breidenstein
https://www.gaertnern-im-hinterland.de/angebote/fachwarte-ausbildung/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Pomologen-Verein e.V. Landesgruppe Hessen
https://www.pomologen-verein.de/landes-und-regionalgruppen/lg-hessen/termin/schnittkurs-an-obstgehoelzen-in-rossdorfÖffnet sich in einem neuen Fenster

Verein für Ökologie, Gesundheit und Bildung e.V., Kaufungen
https://www.obstbaumpflege-fortbildung.de/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen
https://llh.hessen.de/leistungen-und-beratungsangebote/veranstaltungen/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie - Dezernat N 5 – Naturschutzakademie
Ausbildungsreise zum Zertifizierten Streuobstfachwirt/in (7 Module) und Schnittkurse
https://www.hlnug.de/themen/naturschutz/naturschutzakademie/bildungsprogramm-1/formate/zertifikatslehrgaengeÖffnet sich in einem neuen Fenster

Baumwartausbildung, Schnittkurse, Streuobstpädagogik
Grün.Land …. Natürlich Leben, Carola Drüsedau, Bahnhof Densberg, Jesberg
https://gruen.land/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Aktuelle hessenweite Fördermaßnahmen für Streuobstwiesen

Investive Förderungen:

Die Anschaffung von Geräten zur Pflege oder für die Ernte können über die Umweltlotterie GENAUÖffnet sich in einem neuen Fenster und aus Lotterieüberschussmitteln finanziert werden, wenn unter anderem durch die An- und Nachpflanzung von Hochstämmen und verschiedenste Pflegemaßnahmen die Vitalität und der Erhalt der Streuobstbestände in Hessen unterstützt wird.

Förderungen der Landkreise und Gemeinden:

Viele Landkreise und Gemeinden bieten gesonderte Fördermöglichkeiten an; zum Beispiel Sammelbestellungen zur Nachpflanzung von Hochstammobstbäumen. Wenden Sie sich an die Ansprechpartner vor Ort, um zu erfahren, welche Förderungen es schon gibt.

Kompensation von Eingriffen:

Im Rahmen der Kompensation von Eingriffen in die Natur, werden Maßnahmen mit einer positiven Wirkung für Natur und Landschaft gefördert. Zum Beispiel Streuobstwiesen anzulegen oder zu vitalisieren.

Mittel können aus Ersatzzahlungen beantragt oder Eigenleistungen als Ökokontomaßnahmen anerkannt werden. Wichtig ist dabei vor Maßnahmenbeginn die Details mit der zuständigen Unteren Naturschutzbehörde zu klären. Zudem muss eine dauerhafte Funktionsfähigkeit dieser gewährleistet sein. Während Planungsleistungen in einem angemessenen Umfang förderfähig sind, dürfen rein investive Maßnahmen jedoch nicht finanziert werden.

 

Kreisausschuss des Hochtaunuskreises
Umwelt, Naturschutz und Bauleitplanung
Ludwig-Erhard-Anlage 1-5, 61352 Bad Homburg v.d.H.
0 (6172) 999 - 0
natur@hochtaunuskreis.de

Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau
FD Natur-, Wasser- und Bodenschutz
Wilhelm-Seipp-Straße 4, 64521Groß-Gerau
0 (6152) 989 - 0
naturschutzbehoerde@kreisgg.de

Kreisausschuss des Landkreises Bergstraße
Abt. Bauen, Umwelt und Denkmalschutz
Walther-Rathenau-Straße 4, 64646 Heppenheim
0 (6252) 15 - 115
unb@kreis-bergstrasse.de

Kreisausschuss des Landkreises Darmstadt-Dieburg
FB Natur-, Gewässer- und Bodenschutz, Landschaftspflege
Jägertorstraße 207, 64289 Darmstadt
0 (6151) 881 - 0
naturschutz@ladadi.de

Kreisausschuss des Landkreises Offenbach
Fachdienst Umwelt
Werner-Hilpert-Straße 1, 63128 Dietzenbach
0 (6074) 8180 - 4106
umwelt@kreis-offenbach.de

Kreisausschuss des Main-Kinzig-Kreises
Amt für Umwelt, Naturschutz und ländlichen Raum,
70.3 Umwelt und Naturschutz
Barbarossastraße 24, 63571 Gelnhausen
0 (6051) 85 - 0
naturschutzbehoerde@mkk.de

Kreisausschuss des Main-Taunus-Kreises 
Amt für Bauen und Umwelt
Am Kreishaus 1-5, 65719
Hofheim am Taunus
0 (6192) 201 - 1555
bauen-umwelt@mtk.org

Kreisausschuss des Odenwaldkreises
Umwelt und Naturschutz V.50
Michelstädter Straße 12, 64711 Erbach 
0 (6062) 70 - 324
AbteilungUntereNaturschutzbehoerde@odenwaldkreis.de

Kreisausschuss des Odenwaldkreises
Umwelt und Naturschutz V.50
Scheffelstraße 11, 64385 Reichelsheim
(6062) 70 - 324
AbteilungUntereNaturschutzbehoerde@odenwaldkreis.de

Kreisausschuss des Rheingau-Taunus-Kreises
Fachdienst Umwelt
Heimbacher Straße 7, 65307 Bad Schwalbach
0 (6124) 510 - 373
naturschutzbehoerde@RHEINGAU-TAUNUS.DE

Kreisausschuss des Wetteraukreises
Fachstelle 4.1.2 Naturschutz und Landschaftspflege
Europaplatz 1, 61169 Friedberg
0 (6031) 83 - 4301
naturschutzbehoerde@wetteraukreis.de

Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden
Umweltamt - 360500 Natur und Landschaft
Gustav-Stresemann-Ring 15, 65189Wiesbaden
0 (611) 31 - 0
natur-landschaftsschutz@wiesbaden.de

Magistrat der Stadt Bad Homburg v. d. H.
Klimaschutz, Umwelt u. Mobilität Techn. Rathaus,
Bahnhofstraße 16-18, 61352 Bad Homburg v.d.H. 
0 (6172) 100 - 6700
naturschutz@bad-homburg.de

Magistrat der Stadt Darmstadt
Umweltamt Hilperstraße 31, 64295 Darmstadt
0 (6151) 13 - 3281
umweltamt@darmstadt.de

Magistrat der Stadt Frankfurt am Main
Umweltamt
Galvanistraße 28, 60486 Frankfurt am Main
0 (69) 212 - 44344
info.unb@stadt-frankfurt.de

Magistrat der Stadt Hanau
Amt für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Hessen
Homburg-Platz 7, 63452 Hanau
0 (6181) 295 - 785
umweltamt@hanau.de

Magistrat der Stadt Offenbach
Dezernat II, Amt für Umwelt, Energie und Klimaschutz (33)
Kaiserstraße 39, 63065 Offenbach am Main
0 (69) 8065 - 2557umweltamt@offenbach.de

Magistrat der Stadt Rüsselsheim am Main 
Amt für Umwelt und Klimaschutz
Mainzer Straße 7, 65428
Rüsselsheim am Main
0 (6142) 83 - 0
naturschutz@ruesselsheim.de

Regierungspräsidium Darmstadt
Dezernat V 53.2 - Schutzgebiete und biologische Vielfalt 
Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
0 (6151) 12 - 6091
naturschutz-schutzgebiete@rpda.hessen.de

Regierungspräsidium Darmstadt
Dezernat V 53.2 - Schutzgebiete und biologische Vielfalt
Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
0(6151) 12 - 6091
naturschutz-schutzgebiete@rpda.hessen.de

 

Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises
Abt. 26 Umwelt, Natur und Wasser
Karl-Kellner-Ring 51, 35576 Wetzlar
0 (6441) 407 - 2250
umwelt@lahn-dill-kreis.de

Kreisausschuss des Landkreises Gießen
FD 72 Naturschutz
Ursulum 18b, 35396 Gießen
0 (641) 9390 - 0
naturschutz@lkgi.de

Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg
Amt für Öffentliche Ordnung - Fachdienst Bauen und Naturschutz
Schiede 43, 65549 Limburg
0 (6431) 296 - 0
info@limburg-weilburg.de

Kreisausschuss des Landkreises Marburg-Biedenkopf
FB 63 Bauen, Wasser- und Naturschutz
Im Lichtenholz 60, 35043 Marburg
0 (6421) 405 - 0
FBBWN@marburg-biedenkopf.de

Kreisausschuss des Vogelsbergkreises
Amt für Bauen und Umwelt
Goldhelg 20, 36341 Lauterbach
0 (6641) 977 - 460
unb@vogelsbergkreis.de

Magistrat der Stadt Marburg
FD 69 Umwelt-, Klima- und Naturschutz, Fairer Handel
Softwarecenter 3, 35037 Marburg
0 (6421) 201 - 1711
naturschutz@marburg-stadt.de

Magistrat der Stadt Wetzlar
Amt für Umwelt und Naturschutz
Ernst-Leitz-Straße 30, 35578 Wetzlar
0 (6441) 99 - 3901
unb@wetzlar.de

Magistrat der Universitätsstadt Gießen
Amt für Umwelt und Natur
Berliner Platz 1, 35390 Gießen
0 (641) 306 - 1118
umweltamt@giessen.de

Regierungspräsidium Gießen
Abteilung I
Landgraf-Philipp-Platz 1-7 35390 Gießen
0 (641) 303 - 2057
poststelle@rpgi.hessen.de

 

Kreisausschuss des Landkreises Fulda
FD 7500 - Natur und Landschaft
Wörthstraße 15, 36037 Fulda
0 (661) 6006 - 0
naturschutz@landkreis-fulda.de

Kreisausschuss des Landkreises Hersfeld-Rotenburg
FD Ländlicher Raum - SG Naturschutz
Friedloser Straße 12, 36251 Bad Hersfeld
0 (6621) 87 - 0
umwelt@hef-rof.de

Kreisausschuss des Landkreises Kassel
FB Bauen und Umwelt - FD Naturschutzbehörde
Ritterstraße 1, 34466, Wolfhagen
0 (561) 1003 - 0
UNB@landkreiskassel.de

Kreisausschuss des Landkreises Waldeck-Frankenberg
FD Umwelt und Klimaschutz SG Naturschutz und Landschaftspflege
Auf Lülingskreuz 60, 34497 Korbach
0 (5631) 954 - 885
naturschutz@lkwafkb.de

Kreisausschuss des Landkreises Waldeck-Frankenberg
FD Umwelt und Klimaschutz SG Naturschutz und Landschaftspflege
Bahnhofstraße 8-12, 35066 Frankenberg (Eder)
+49 (6451) 743 - 683
naturschutz@lkwafkb.de

Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises
FB 60.3 Umwelt - Untere Naturschutzbehörde
Hans-Scholl-Straße 1, 34576 Homberg (Efze)
0 (5681) 775 - 6044
naturschutzangelegenheiten@schwalm-eder-kreis.de

Kreisausschuss des Werra-Meißner-Kreises
Honer Straße 49, 37269 Eschwege
0 (5651) 302 - 0
wmk@werra-meissner-kreis.de

Magistrat der Stadt Kassel
Umwelt- und Gartenamt - Umweltschutz
Friedrich-Ebert-Straße 16, 34117 Kassel 
0  (561) 787 - 3131
umweltschutz@kassel.de

Nationalpark Kellerwald-Edersee
Naturschutz, Forschung und Planung
Laustraße 8, 34537 Bad Wildungen
0 (5621) 9040 - 0
info@nationalpark.hessen.de

Regierungspräsidium Kassel
Dezernat 24
Am Alten Stadtschloss 1, 34117 Kassel
0 (561) 106 - 4584
Wildtiermanagement@rpks.hessen.de

Regierungspräsidium Kassel
Dezernat 27 
Am Alten Stadtschloss 1, 34117 Kassel
0 (561) 106 - 0
Eingriffe@rpks.hessen.de

Hilfreiche Links

LG Hessen des Pomologen-Verein e.V.
https://www.pomologen-verein.de/landes-und-regionalgruppen/lg-hessenhttps://www.pomologen-verein.de/landes-und-regionalgruppen/lg-hessenÖffnet sich in einem neuen Fenster

Dachverband Hessen für Obstbau, Garten und Landschaftpflege e.V.
https://logl-hessen.de/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Regionalverband Rhein-Main

https://www.region-frankfurt.de/streuobstÖffnet sich in einem neuen Fenster

NABU Hessen
https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/streuobst/streuobstwissen/index.htmlÖffnet sich in einem neuen Fenster

BUND Hessen
https://www.bund-hessen.de/naturschutz/streuobst/Öffnet sich in einem neuen Fenster

HGON
https://www.hgon.de/unsere-arbeit/lebensraeume/streuobstwiesen/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Runder Tisch "Streuobstwiesenschutz“ 
https://www.bund-frankfurt.de/themen-und-projekte/natur-und-artenschutz/streuobstwiesen/streuobstwiesenschutz/ Öffnet sich in einem neuen Fenster

Landschaftspflegeverbände:

LPV Main-Kinzig-Kreis
https://www.lpv-mkk.deÖffnet sich in einem neuen Fenster

LPV Lahn-Dill-Kreis
http://www.lpv-lahn-dill.de/seite/461428/streuobst.htmlÖffnet sich in einem neuen Fenster

Geo-Naturpark Frau Holle Land (Werra-Meißner-Kreis)
https://www.naturparkfrauholle.land/naturschutz/projekte/streuobstÖffnet sich in einem neuen Fenster

LPV Landkreis Kassel
http://www.lpv-landkreis-kassel.de/Öffnet sich in einem neuen Fenster

LPV Rheingau-Taunus-Kreis
https://lpv-rtk.deÖffnet sich in einem neuen Fenster

LPV Waldeck-Frankenberg
https://lpv-wa-fkb.deÖffnet sich in einem neuen Fenster

LPV Gießen
https://www.lpv-giessen.de/projekte/streuobst/Öffnet sich in einem neuen Fenster

LPV Wetterau:
https://naturschutzfonds.wetterau.deÖffnet sich in einem neuen Fenster

LPV Hochtaunus
https://www.hochtaunuskreis.de/Öffnet sich in einem neuen Fenster

LPV Groß-Gerau
https://lpv-gg.de/Öffnet sich in einem neuen Fenster

LPV Main-Taunus Naturland und Streuobst e.V:
http://www.streuobst-mtk.de/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Deutscher Verband für Landschaftpflege
https://www.dvl.org/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen
https://llh.hessen.de/pflanze/freizeitgartenbau/garten-wissen/obst/Öffnet sich in einem neuen Fenster
Am Standort Geisenheim unterhält die Hessische Gartenakademie einen Lehr- und Schaugarten mit vielen Kultur- und Wildobstarten bzw. –sorten.

Freilichtmuseum Hessenpark
https://www.hessenpark.de/lexikon/landwirtschaft/streuobstwiese/Öffnet sich in einem neuen Fenster
Zahlreiche Obststräucher und Beerenobst befinden sich in den Hausgärten des Hessenparks. Auf dem Museumsgelände finden sich über 300 Obstbäume, bei denen es sich hauptsächlich um alte Sorten von Kern- und Steinobst handelt. 

Naturerlebnisgarten des MainÄppelHaus am Lohrberg/Frankfurt
http://www.mainaeppelhauslohrberg.de/index.php/lohrberg-erleben/naturerlebnisgarten.htmlÖffnet sich in einem neuen Fenster

Streuobstroute Nassauer Land e.V. mit dem Sortengarten Medenbach
Streuobstkreis Wiesbaden e.V.
https://www.streuobstroute-nassauer-land.de/route.htmlÖffnet sich in einem neuen Fenster

MAIN TAUNUS Naturlandschaft und Streuobst e.V.
Apfelsorten-Garten Richard Zorn in Eppstein-Brehmthal
https://www.streuobst-mtk.de/garten-und-pfad/apfelsorten-garten/Öffnet sich in einem neuen Fenster

Hessische Apfelwein- und Obstwiesenroute
https://www.klimaenergie-frm.de/Nach-haltig-keit/Streuobst/Hessische-Apfelwein-und-Obstwiesenroute/Öffnet sich in einem neuen Fenster

LPV Lahn-Dill-Kreis
http://www.lpv-lahn-dill.de/seite/461428/streuobst.htmlÖffnet sich in einem neuen Fenster

Das Main.Kinzig.Blüht.Netz - Eine Initiative zur Schaffung und Aufwertung vernetzter Lebensräume für Insekten im Main-Kinzig-Kreis.

WildobstÖffnet sich in einem neuen Fenster

Unesco Immaterielles Kulturerbe in Deutschland

StreuobstanbauÖffnet sich in einem neuen Fenster

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